„A26-Ost“ – ein Anachronismus!

„A26-Ost“ die Stadtautobahn – ein Anachronismus feiert fröhliche Urständ! Diese Autobahn schadet unserer Stadt! Newsletter vom 18. August 2016, gerichtet an 450 interessierte Bürger*Innen und Institutionen, an 29 Medienkontakte, an alle 11 Hamburger Bundestagsabgeordneten, an die 8 Vorsitzenden, Obleute und Berichterstatter im Verkehrsausschuss des Bundestages sowie an X Abgeordnete in der Hamburgischen Bürgerschaft.   Liebe ...

Material: A26-Ost/Hafenquerspange im Bundesverkehrswegeplan

Material: A26-Ost/Hafenquerspange im Bundesverkehrswegeplan
Allgemeine Informationen zum Projekt im BVWP*** http://www.bmvi.de/DE/VerkehrUndMobilitaet/Verkehrspolitik/Verkehrsinfrastruktur/Bundesverkehrswegeplan2030/BVWP2030Einsehen/bvwp2030-einsehen_node.html Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (März 2016): Bundesverkehrswegeplan 2030. Entwurf März 2016, https://www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Anlage/VerkehrUndMobilitaet/BVWP/bvwp-2030-gesamtplan.pdf?__blob=publicationFile Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (März 2016): Umweltbericht zum Bundesverkehrswegeplan – Entwurf, http://www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Anlage/VerkehrUndMobilitaet/BVWP/bvwp-2030-umweltbericht.pdf?__blob=publicationFile DOSSIER zur A26-Ost (zur Zeit nicht verfügbar): http://www.bvwp-projekte.de/strasse/A26-G10-HH/A26-G10-HH.html   Literatur und Materialien Arbeitskreis Innovative Verkehrspolitik der Friedrich Ebert Stiftung (2010): ...

Hamburg braucht besseres als eine neue Stadtautobahn 1

Hamburg braucht besseres als eine neue Stadtautobahn
***Michael Rothschuh***   Zur „Hafenquerspange“  im Bundesverkehrswegeplan 2030 –  jetzt als A26-Ost – quer über die Elbinsel Wilhelmsburg *** 1979 wurde die „irre Vision einer Hamburger Stadtautobahn“ (Oliver Schirg, Hamburger Abendblatt, online, 26.März 2016) aufgegeben, weil es Bürgerwiderstand gab und die Erkenntnis, dass Stadtautobahnen die Entwicklung lebendiger Stadtteile konterkarieren. Eine Stadtautobahn südlich der Norderelbe dagegen ...

Bürgerbeteiligung bei strittigen Bundesfernstraßen-Projekten

Bürgerbeteiligung bei strittigen Bundesfernstraßen-Projekten
Bei Großprojekten im Verkehrswesen – Beispiele in Wilhelmsburg: Hafenquerspange (HQS) und Wilhelmsburger Reichsstraße (WRS) – gibt es eine Scherenentwicklung zwischen gesteigerten Bekenntnissen zur Bürgerbeteiligung und sinkenden Möglichkeiten zur Verhinderung von unerwünschten Projekten und der Umsetzung von grundlegenden Alternativen. 1  Verfahrensschritte bei Projekten des Bundesverkehrswegeplans (BVWP) Der Bundesverkehrswegeplan 2015-2030 wird derzeit aufgestellt. Hamburg hat dazu u.a. ...

SCHOLZ schenkt Kirchdorf AUTOBAHN

SCHOLZ schenkt Kirchdorf AUTOBAHN
Zum 40. Geburtstag  schenkt Bürgermeister Scholz Kirchdorf -Süd die dritte Autobahn: (1) Die A 1 ist schon da (2) Die neue Wilhelmsburger Reichsstraße wird im Autobahnstandard gebaut (3) Jetzt plant der Senat die Autobahn A 26 –Hafenquerspange – durch den Süden Wilhelmsburgs. Dafür hat er sie für den „Bundesverkehrswegeplan 2015“ angemeldet. Zeichnung: Linienbestimmung der Hafenquerspange ...

2013: Freie Sicht auf Hamburg – Elbphilharmonie in Gold

2013: Freie Sicht auf Hamburg - Elbphilharmonie in Gold
Elbphilharmonie-in-Gold aufgenommen 16.Dez.2013, 17:23  © Michael Rothschuh ***Wenn man bei Sonnenuntergang die Elbphilharmonie von Wilhelmsburg aus sieht, dann erkennt man, warum sie so teuer ist. Sie ist offenbar mit Gold verkleidet … Es hat übrigens nicht viel gefehlt, dann hätte ein anderes Milliardenprojekt diese freie Sicht auf das goldene Hamburg verhindert: Über viele Jahre galt ...

Bürgerbeteiligung: „Diesmal aber echt!“ – Was lernen aus 2009?

Bürgerbeteiligung: „Diesmal aber echt!“ – Was lernen aus 2009?
Ein neues Beteiligungsverfahren ist am Start. Ein „Abschlussbericht“ von der Projektleitung des  gescheiterten Beteiligungsverfahrens von 2009 vermittelt hilfreiche Einsichten. Will man es diesmal richtig machen, empfiehlt sich ein Blick auf frühere Verfahren, z.B. auf den„kooperativen Beteiligungsprozess zur Verkehrsplanung im Hamburger Süden“ 2009. Zuletzt hatte auch die Auftrag gebende damalige Senatorin ANJA HAJDUK den Beteiligungsprozess 2009 ...