9.2.2011: Zur Entscheidung der Bürgerschaft für den Ausbau der Wilhelmsburger Reichsstraße

9.2.2011: Zur Entscheidung der Bürgerschaft für den Ausbau der Wilhelmsburger Reichsstraße
Pressemitteilung 9.2.2011 Zur Entscheidung der Bürgerschaft für den Ausbau der Wilhelmsburger Reichsstraße 1.    CDU und GAL haben sich gegen Bürgerbeteiligung und für Konfrontation und Rechtsstreit entschieden. Noch vor zwei Wochen hat die ehemalige Senatorin Hajduk bekannt, dass das Bürgerbeteiligungsverfahren in Wilhelmsburg gescheitert sei. Vertreter auch von GAL und CDU  haben sich wortreich zu mehr Bürgerbeteiligung ...

5.2.2011: Wilhelmsburger Reichsstraße – Konsens statt Konfrontation

5.2.2011: Wilhelmsburger Reichsstraße - Konsens statt Konfrontation
Gemeinsame Pressemitteilung von Rechtsschutz Lebensqualität Wilhelmsburg und Verein Zukunft Elbinsel Wilhelmsburg Wilhelmsburger Reichsstraße – Konsens statt Konfrontation Die Ex-Koalition von CDU und GAL will in der letzten Sitzung der Bürgerschaft am 9.2.2011 noch das Großprojekt des Ausbaus der Wilhelmsburger Reichsstraße auf autobahnähnlichen Standard sowie deren Bau entlang der Bahnstrecke durchsetzen. Die BSU will das Planfeststellungsverfahren ...

4. Juli 2010: Spreehafen offen!

4. Juli 2010: Spreehafen offen!
Pressemitteilung Zukunft Elbinsel Wilhelmsburg zum 4.7.201o: Offizielle Öffnung des Zollzaunes am Sonntag, den 4.Juli 2010 durch Anja Hajduk, Senatorin für Stadtentwicklung und Umwelt Copyright: Heinz Wernicke Zaungäste/Grenzgänger von Elisabeth Richnow am Zollzaun im Spreehafen 2002 Nichts konnte den allgemeinen Wunsch nach einer Überwindung des „Eisernen Vorhanges“ am Spreehafen besser symbolisieren als Elisabeth Richnows „Zaungäste und ...

2008: Erklärung der Wilhelmsburger Ärzteschaft zum geplanten Kohlekraftwerk Moorburg

2008: Erklärung der Wilhelmsburger Ärzteschaft zum geplanten Kohlekraftwerk Moorburg
Vattenfall will in Moorburg ein Steinkohlekraftwerk mit einer Leistung von 1640 Megawatt und damit das größte dieser Art in der gesamten Bundesrepublik bauen. Bei der Verbrennung von Steinkohle fallen gesundheitsschädigende Abfallprodukte an. Als Ärzte machen wir uns vor allem um die gesundheitlichen Folgen für die Hamburger Bevölkerung Sorgen. Luftverschmutzung in Form von Feinstaub, Schwefeldioxid, Ozon ...